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Whisky & Palm Trees: Tales of a Scottish Road Trip

Inzwischen sind wir zwar schon wieder ein paar Tage lang zurück in good ol‘ Tschörmeni, aber einen kleinen Reisebericht soll es dennoch geben. Angefangen hat unsere kleine Schottland-Tour in Edinburgh bei hübschem Wetter, etwas kühl, aber sonnig, mit dem gruseligen Unterfangen, mit dem Mietwagen in die Stadt zu unserer AirBnB-Unterkunft für die erste Nacht fahren. Fahrer hochkonzentriert, Beifahrer schweißgebadet. Long story short: Wir sind angekommen, ohne im Gegenverkehr zu landen.

Unsere erste Unterkunft war eine total niedliche Wohnung in Leith, in (großzügiger) Steinwurfentfernung vom Ocean Terminal und der Royal Yacht Britannia. Die Wohnung hatten wir über AirBnB gefunden und für die erste Nacht gemietet, sehr zu empfehlen!
Nachdem wir unsere Plünnen in die Wohnung geschafft hatten, sind wir mit dem Bus nach Edinburgh reingefahren, wo die Massen sich beim Fringe Festival auf den Füßen herumtrampelten. Meinen persönlichen Favoriten, den Imperial Stormtrooper im Kilt, hab ich dann aufgrund der genannten Massen doch leider nicht photographiert…

Da es doch sehr voll in der Stadt war, sind wir zum Essen wieder raus nach Leith gefahren, ein paar Stationen eher ausgestiegen und am Wasser gen Heimat gewandert.

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Am nächsten Morgen ging es dann wieder hinein in den creepy Linksverkehr und ab in Richtung Islay. Dank Navigon hatten wir nicht nur die eine geplante Fähre in der Route, sondern noch eine weitere zwischendrin und eine Fähre zur Fähre. Hübsch auf jeden Fall, auch wenn ein großer Teil der Strecke quasi über asphaltierte Wildwechsel führte…

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Auf Islay ging dann die Tour über die Wildwechsel weiter, da war dann auch der Linksverkehr ziemlich wurscht, gab ja eh nur eine Spur, musste man eben nur darauf achten, zur falschen linken Seite auszuweichen. Islay-nder sind übrigens sehr nett, alles und jeder wird gegrüßt, zu Fuß und ganz besonders im Auto, was wir uns dann auch mal ganz fix angewöhnt haben. Unser B&B war auch spitzenmäßig, The Old Excise House, in fußläufiger Entfernung zu drei Distilleries und mit unglaublich gutem Frühstück von Ron und Emma. Wenn wir das nächste Mal auf Islay sind, werden wir zusehen, dass wir wieder dort unterkommen!

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Leider war unser Wetter auf Islay eher grottig, aber das hat uns nicht davon abgehalten, zumindest zur dichtesten Distillery zu wandern:

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Da es nach unserer Ankunft bei Laphroaig anfing, wie aus Eimern zu schütten, haben wir uns schnell für eine Tour und ein anschließendes Tasting angemeldet, was beides auch sehr interessant war.
Obwohl Laphroaig nicht unbedingt unser Lieblingssprit ist, war das Tasting nicht übel. Ärgerlich war nur, dass es von den vier verkosteten Whiskies die beiden leckersten nicht zu kaufen gab…

Abends war das Wetter dann wieder so brauchbar, dass wir zu Fuß nach Port Ellen zum Essen gehen konnten, ohne ins Meer gespült zu werden:

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Am nächsten Tag ging es dann wieder on the road, ab auf’s Festland, Station in Tarbert, dann runter nach Duck Bay, Loch Lomond.
In Tarbert hatten wir ein schräges kleines B&B, wo wir sofort von den resident doggies und ihrem Herrchen begrüßt wurden. Ein Doggie kam nur kurz einen Blick werfen, das andere ausgiebig kuscheln und Herrchen präsentierte voller Freude seine neuen Miele-Küchegeräte…

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Auf dem Weg nach Tarbert hatten wir natürlich auch noch einiges zu sehen, erst ein süßes Ruinchen mit dem ältesten Celtic Cross auf Islay, dann noch ein paar Distilleries und schließlich kleine pelzige Wegelagerer in Port Askaig am Fähranleger:

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In Tarbert waren wir abends auf Andrews Empfehlung in einem extrem kleinen, extrem guten Restaurant, wieder mal seafood, aber mit schräg-experimentellen Saucen und einer superleckeren Soup of the Day.

Der Weg am nächsten Tag Richtung Loch Lomond war mal wieder verregnet, aber landschaftlich todschick, was sich irgendwie durch den kompletten Trip zog (die Bilder sind von der Fahrt Richtung Inverness ein paar Tage später):

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Da es nicht unbedingt Spazierwetter in Duck Bay war, sind wir einen Tag auf Empfehlung unseres B&B-Owners Donnie mit dem Zug nach Glasgow gefahren, was abgesehen von der Geräuschkulisse im Zug auch ganz entspannt war – leichte Parallelen zum bei uns außerordentlich geliebten AmTrak waren hörbar erkennbar…
Glasgow hat sich erst mit den innerstädtischen Ausläufern des International Piping Festivals und dann mit dem kreativen Einsatz von traffic cones beliebt gemacht, bevor wir dann noch einen Laden mit Mexican take away entdeckten und uns über eine shredded pork quesadilla hermachen konnten. Nette Alternative zum ständigen seafood 😉

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Von Loch Lomond aus ging es dann erstmal wieder gen Norden, nach Inverness, leider zwar dicht an Loch Ness entlang, aber mit viel zu viel Grünzeug dazwischen. Nix mit freie Sicht auf Nessie.

Unsere Unterkunft in Dingwall (oberhalb von Inverness) war eher wenig spektakulär, älteres Hotelchen mit Pub unten drin, aber das Essen war o.k. und die Bedienung spitze. Donald, unser Server, war putzige 17 und extrem unterhaltsam. Er hat auch dafür gesorgt, dass wir einen lokalen Whisky probiert haben, der in erster Linie für den Export nach Fernost produziert wird (The Singleton of Glen Ord). War ganz o.k., aber nicht so gut, dass wir ihn hätten mitnehmen müssen…
Von Dingwall aus haben wir einige Distilleries (Überraschung…), eine Burg, ein Fort, Inverness und ein paar Diana-Gabaldon-Sights heimgesucht:

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Ältestes Haus in Inverness (town house der Frasers of Lovat):

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Culloden Battlefield:

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Fort George:

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Culloden House:

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Dunrobin Castle (mit den Gärtnern, die offenbar die Frühschicht bei Glenmorangie schieben):

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…und noch ein paar Distillery pictures:

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Zum Abschluss ging es wieder runter nach Edinburgh, wo noch immer das Fringe Festival tobte und wo wir Edinburgh Castle mal von der anderen Seite gesehen haben:

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Sooooo, das war’s dann endlich für diese Tour, die nächste gibt es dann wohl lieber wieder häppchenweise von unterwegs!

Oh, hier sind übrigens die Palm Trees aus dem Titel (diese hier stehen in Port Ellen, Islay, aber ihre Verwandten stehen ÜBERALL in Schottland herum…):

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…und jetzt klappt hoffentlich auch das Veröffentlichen bei facebook wieder!

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Küstentour, die Zweite 🎬

Zum Ferienende (schnief!) sind wir heute nochmal gen Küste gejeept – eine Idee, die gefühlte 7.539.214 andere Leute auch hatten. Glücklicherweise konnten wir die zahlreichen Staus ganz gut vermeiden, aber der Verkehrsfunk hatte sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg atemberaubende Ausmaße…

Erste Station war schon wieder Bremerhaven, wo wir nochmal im Whiskyladen nachsehen wollten, ob es einen bestimmten Whisky zu einem erträglichen Preis gibt (gab es nicht, der Preis war astronomisch gigantisch oder doch zumindest deutlich höher als wir für unbekannten, aber gehypten Sprit zu zahlen bereit sind).
Aus dem Whiskyladen ging es dann zum zweiten Frühstück zur Frozen Yogurt Bar, was wieder sehr lecker war, aber mit der Auswahl bei Sweet Frog nicht mithalten konnte. Ist natürlich auch eine extrem hoch angelegte Messlatte…

Vom Frozen Yogurt gestärkt sind wir dann spontan weiter ins Schiffsmuseum gegangen, wo wir vorher im Vorbeigehen durchs Fenster die Ausstellung über eine gesunkene (inzwischen geborgenen und konservierte) Hansekogge entdeckt hatten. Außer der Kogge gab es massenhaft doofe kleine Schiffsmodelle, viele interessante „echte“ Schiffe und Schiffsteile, ein teeny-tiny Zwei-Mann-U-Boot (in dem die Missionen „höchstens fünf Tage“ lang gewesen sein sollen, aaarrrgh!), ein Walgerippe, ausgestopfte Schweine mit niedlichen blonden Löckchen und diese junge Dame:

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Die großen Schiffe draußen im Hafenbecken vor dem Museum haben wir uns gespart und sind weiter in Richtung Wilhelmshaven gefahren – von der netten Navi-Lady überraschenderweise erstmal zur Weserfähre gelotst:

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Danach hatten wir noch die leise Hoffnung, irgendwo doch noch „richtig“ ans Meer zu kommen, was aber an den Unmengen an Menschen und den nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehenden Parkplätzen scheiterte. Nicht soooo schlimm, es war auch so ein netter Ausflug!

Daytripping in Tschörmeni

Da wir ja diesen Sommer im neuen Häuschen statt in the US of A verbringen, mussten wir uns natürlich was gegen den Hüttenkoller einfallen lassen…
Gestern sind wir nach Kassel gefahren, Herkules besichtigen – und haben zwei Dinge festgestellt: 1. Herkules und seine Wassershows werden grade renoviert und repariert,
2. Kassel hat erstaunlich coole Dinge zu bieten – das wanna-be-Versailles hat uns so gut gefallen, dass wir nochmal hinfahren, wenn die Restaurierung durch ist.

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Es war trotz Ferien und Sonnenschein gar nicht soooo viel los, was aber auch daran liegen könnte, dass die Hauptattraktion grade trockengelegt war. War uns wurscht, wir haben einen netten Spaziergang von etwa zwei Stunden (einmal den Rundweg lang) gemacht, schicke Dragonflies und weniger schicke Menschen beobachtet, die Sonne genossen und die vielen Treppen verflucht zu einem sommerlichen Workout genutzt.

Heute waren wir schon wieder on the road, diesmal gen Norden, Bremerhavener Festwoche – glorified Mini-Rummel mit ein paar Schiffchen und kleiner Werbeausstellung der Marine. War schon wieder ein Spaziergang, aber mit Krabbenbrötchen, frozen yogurt und Whisky-Shopping statt der schweißtreibenden Treppen von gestern 🙂

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Flugvorbereitungen…

Wasserflasche aufgefüllt – check
Restroom besucht – check
Crabcakes genascht – check
Margarita intus – check

…von uns aus kann’s losgehen…

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Bonus Post ;-)

Kleine Energy-Galerie…

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…und dann noch die koffein-freien 😉

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…und dann noch einer gegen die caffeine-induced jitters:

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We, The People…

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Das sind so ziemlich die einzigen Photos, die wir gestern von Teil Zwei unserer Sightseeing-Tour machen durften (von Teil Eins gibt’s noch weniger, aber dazu kommen wir später…). Gestern waren wir mal wieder an Orten bekannt aus Film und Fernsehen, Nr. 2 waren The National Archives – Photoverbot, da das Geblitze den im Halbdunkel lagernden Pergamenten gar nicht gut bekommt 😦 Gesehen haben wir neben ein paar recht interessanten Ausstellungen über das Archiv an sich natürlich die Holy Trinity des Archivs: Declaration of Independence, Constitution und Bill of Rights.
Auf der Declaration of Independence war übrigens unten am Rand ein schmuddeliger Handabdruck und die einzige Unterschrift, die noch richtig gut erkennbar war, war die von John Hancock. Aber was will man auch von einem 236 Jahre alten Zettel erwarten?

Von unserem ersten Ziel haben wir noch weniger Bilder, dafür ist es noch ein bisschen bekannter: Das Pentagon. Dort war ab dem Metro-Ausgang das Photographieren verboten…
Wir hatten uns über die Seite des Pentagon für eine Führung angemeldet und nach gründlichem Security-Check airport-style ging es durch den Besuchereingang rein. Dort mussten wir uns nochmal bei einem netten jungen Mann hinter einem Fensterchen zur Führung anmelden und wurden erstmal mit dem Rest der 11-Uhr-Führung im Wartesaal verstaut. Da durften wir dann doch noch ein paar Bilder machen:

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Einen kleinen Gift Shop gab es auch, allerdings war der nicht halb so interessant wie der Military Gift Shop, an dem unsere Führung vorbeiging (und in den wir natürlich nicht reingehen durften).
Geführt wurden wir von einem adretten jungen Seaman, der den größten Teil der Führung rückwärts lief und uns dabei die Ausstellungen an den Wänden erklärte und uns ein paar eigentlich unwichtige, aber ganz interessante Pentagon-Infos zukommen ließ, Abteilung „Unwichtiges Wissen“, zum Beispiel die Tatsache, dass das Pentagon so ziemlich der einzige Ort voller Militärpersonal in Amerika ist, an dem es mehr Offiziere als Mannschaften gibt, und dass der Innenhof kopfbedeckungs- und salutfreie Zone ist (sollen sich ja alle dort erholen können).
Im 9/11 Memorial im Gebäude waren wir auch, das äußere Memorial haben wir vom Fenster aus gesehen. Die Bänke, die dort für jedes der Opfer aus dem Flugzeug und dem Pentagon stehen, sind genau in dem Winkel ausgerichtet, in dem das Flugzeug ins Gebäude geknallt ist.

Ansonsten ist das Pentagon eher unspektakulär – ist eben doch nur ein riesiges Bürogebäude mit extravaganter Form, Food Courts, Bankfilialen, Gift Shop, Best Buy, Laufklamotten-Laden und haufenweise kleinen Ausstellungen über die Helden und die Gefallenen der Kriege in denen die Amis so mitgemischt haben.
Durch den E-Ring (bekannt aus der gleichnamigen Serie, die wir vor einigen Jahren sehr gerne gesehen haben) sind wir auch gekommen, kurz und auf dem Weg zum 9/11 Memorial, aber immerhin 😉

Tja, und das waren dann auch schon unsere beiden photolosen Besichtigungen des gestrigen Tags.

Heute waren wir in Annapolis, wo wir eine kleine Bootsrundfahrt mit Blick auf die Naval Academy gemacht haben, superleckere Milk Shakes getrunken haben (Roasted Coconut bzw. Mint Chocolate Chip, mmmhhhh) und festgestellt haben, dass Annapolis eine echt niedliche Stadt ist.

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Abends waren wir dann noch beim örtlichen Texas Roadhouse zum Abschiedsessen, denn morgen geht es ja bekanntlich und bedauerlicherweise wieder ab nach good ol‘ Tschörmeni – red eye flight nach München und von dort hoffentlich streikfrei ab gen Heimat…

History, Aviation & New Pals

Heute hatten wir einen Sightseeing-Tag vom Allerfeinsten, den wir leider nicht komplett dokumentieren durften, aber dazu später mehr. Fangen wir morgens an.
Nach dem Frühstück machten wir uns zunächst mit dem Hotel-Shuttle und ab Pentagon City mit der Metro auf zu unserer ersten Station, dem Capitol.

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Da es momentan keine Touren durch’s White House gibt, hatten wir als Alternative eine Tour durch’s Capitol gebucht (kostet nix, sollte aber per Internet angemeldet werden). Unterwegs gab es haufenweise Statuen (zwei pro Staat und noch ein paar Extras) und diverse spannende Geschichtchen vom Tour Guide (zum Beispiel die Tatsache, dass sich jahrelang ein Farmers Market im zu klein gewordenen ehemaligen Sitzungssaal des Congress eingerichtet hatte, bevor das Ding zur Ausstellung des größten Teils der Statuen genutzt wurde). Einige Stellen sind bekannt aus Film und Fernsehen und an einer Stelle kann man gleichzeitig in allen vier Quadranten Washingtons stehen…

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Vom Capitol aus sind wir durch einen Tunnel rüber in die Library of Congress gegangen – dort durften wir leider in den besonders interessanten Ecken nicht mehr photographieren, aber die Bilder, die wir machen durften, sind nicht sooo schlecht 😉

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Nach diesem ersten Teil des Tages waren wir nochmal auf ein Pulled Buffalo Sandwich im Indianermuseum – lecker, aber eben auch nicht umwerfend besonders…

Auf dem Weg zum Aviation and Space Museum haben wir dann noch dieses nette Hörnchen getroffen:

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Zum Schluss noch ein paar Bilder aus dem Luftfahrtmuseum:

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Das Ding ist in Kitty Hawk über’n Acker getrullert – genauer: da, wo wir neulich nicht aussteigen wollten, weil es a) nix zu sehen gab und es b) geregnet hat 😉

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