Archiv der Kategorie: Maine to Key West Roadtrip 2012

Flugvorbereitungen…

Wasserflasche aufgefüllt – check
Restroom besucht – check
Crabcakes genascht – check
Margarita intus – check

…von uns aus kann’s losgehen…

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Bonus Post ;-)

Kleine Energy-Galerie…

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…und dann noch die koffein-freien 😉

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…und dann noch einer gegen die caffeine-induced jitters:

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We, The People…

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Das sind so ziemlich die einzigen Photos, die wir gestern von Teil Zwei unserer Sightseeing-Tour machen durften (von Teil Eins gibt’s noch weniger, aber dazu kommen wir später…). Gestern waren wir mal wieder an Orten bekannt aus Film und Fernsehen, Nr. 2 waren The National Archives – Photoverbot, da das Geblitze den im Halbdunkel lagernden Pergamenten gar nicht gut bekommt 😦 Gesehen haben wir neben ein paar recht interessanten Ausstellungen über das Archiv an sich natürlich die Holy Trinity des Archivs: Declaration of Independence, Constitution und Bill of Rights.
Auf der Declaration of Independence war übrigens unten am Rand ein schmuddeliger Handabdruck und die einzige Unterschrift, die noch richtig gut erkennbar war, war die von John Hancock. Aber was will man auch von einem 236 Jahre alten Zettel erwarten?

Von unserem ersten Ziel haben wir noch weniger Bilder, dafür ist es noch ein bisschen bekannter: Das Pentagon. Dort war ab dem Metro-Ausgang das Photographieren verboten…
Wir hatten uns über die Seite des Pentagon für eine Führung angemeldet und nach gründlichem Security-Check airport-style ging es durch den Besuchereingang rein. Dort mussten wir uns nochmal bei einem netten jungen Mann hinter einem Fensterchen zur Führung anmelden und wurden erstmal mit dem Rest der 11-Uhr-Führung im Wartesaal verstaut. Da durften wir dann doch noch ein paar Bilder machen:

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Einen kleinen Gift Shop gab es auch, allerdings war der nicht halb so interessant wie der Military Gift Shop, an dem unsere Führung vorbeiging (und in den wir natürlich nicht reingehen durften).
Geführt wurden wir von einem adretten jungen Seaman, der den größten Teil der Führung rückwärts lief und uns dabei die Ausstellungen an den Wänden erklärte und uns ein paar eigentlich unwichtige, aber ganz interessante Pentagon-Infos zukommen ließ, Abteilung „Unwichtiges Wissen“, zum Beispiel die Tatsache, dass das Pentagon so ziemlich der einzige Ort voller Militärpersonal in Amerika ist, an dem es mehr Offiziere als Mannschaften gibt, und dass der Innenhof kopfbedeckungs- und salutfreie Zone ist (sollen sich ja alle dort erholen können).
Im 9/11 Memorial im Gebäude waren wir auch, das äußere Memorial haben wir vom Fenster aus gesehen. Die Bänke, die dort für jedes der Opfer aus dem Flugzeug und dem Pentagon stehen, sind genau in dem Winkel ausgerichtet, in dem das Flugzeug ins Gebäude geknallt ist.

Ansonsten ist das Pentagon eher unspektakulär – ist eben doch nur ein riesiges Bürogebäude mit extravaganter Form, Food Courts, Bankfilialen, Gift Shop, Best Buy, Laufklamotten-Laden und haufenweise kleinen Ausstellungen über die Helden und die Gefallenen der Kriege in denen die Amis so mitgemischt haben.
Durch den E-Ring (bekannt aus der gleichnamigen Serie, die wir vor einigen Jahren sehr gerne gesehen haben) sind wir auch gekommen, kurz und auf dem Weg zum 9/11 Memorial, aber immerhin 😉

Tja, und das waren dann auch schon unsere beiden photolosen Besichtigungen des gestrigen Tags.

Heute waren wir in Annapolis, wo wir eine kleine Bootsrundfahrt mit Blick auf die Naval Academy gemacht haben, superleckere Milk Shakes getrunken haben (Roasted Coconut bzw. Mint Chocolate Chip, mmmhhhh) und festgestellt haben, dass Annapolis eine echt niedliche Stadt ist.

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Abends waren wir dann noch beim örtlichen Texas Roadhouse zum Abschiedsessen, denn morgen geht es ja bekanntlich und bedauerlicherweise wieder ab nach good ol‘ Tschörmeni – red eye flight nach München und von dort hoffentlich streikfrei ab gen Heimat…

History, Aviation & New Pals

Heute hatten wir einen Sightseeing-Tag vom Allerfeinsten, den wir leider nicht komplett dokumentieren durften, aber dazu später mehr. Fangen wir morgens an.
Nach dem Frühstück machten wir uns zunächst mit dem Hotel-Shuttle und ab Pentagon City mit der Metro auf zu unserer ersten Station, dem Capitol.

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Da es momentan keine Touren durch’s White House gibt, hatten wir als Alternative eine Tour durch’s Capitol gebucht (kostet nix, sollte aber per Internet angemeldet werden). Unterwegs gab es haufenweise Statuen (zwei pro Staat und noch ein paar Extras) und diverse spannende Geschichtchen vom Tour Guide (zum Beispiel die Tatsache, dass sich jahrelang ein Farmers Market im zu klein gewordenen ehemaligen Sitzungssaal des Congress eingerichtet hatte, bevor das Ding zur Ausstellung des größten Teils der Statuen genutzt wurde). Einige Stellen sind bekannt aus Film und Fernsehen und an einer Stelle kann man gleichzeitig in allen vier Quadranten Washingtons stehen…

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Vom Capitol aus sind wir durch einen Tunnel rüber in die Library of Congress gegangen – dort durften wir leider in den besonders interessanten Ecken nicht mehr photographieren, aber die Bilder, die wir machen durften, sind nicht sooo schlecht 😉

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Nach diesem ersten Teil des Tages waren wir nochmal auf ein Pulled Buffalo Sandwich im Indianermuseum – lecker, aber eben auch nicht umwerfend besonders…

Auf dem Weg zum Aviation and Space Museum haben wir dann noch dieses nette Hörnchen getroffen:

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Zum Schluss noch ein paar Bilder aus dem Luftfahrtmuseum:

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Das Ding ist in Kitty Hawk über’n Acker getrullert – genauer: da, wo wir neulich nicht aussteigen wollten, weil es a) nix zu sehen gab und es b) geregnet hat 😉

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Last leg of our trip…

…Washington, D.C.

Von diesen kleinen Kerlchen

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20120827-214857.jpg haben wir uns gestern verabschiedet und sind mit kurzem Pit Stop in Richmond, VA nach Washington, D.C. gefahren. Hier residieren wir für die letzten Tage unseres Urlaubs (kaum zu glauben, die fünf Wochen sind fast um…) im Best Western Pentagon – Reagan Airport und treiben uns zwischen Denkmälern und Friedhöfen herum 😉

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In dieser Reihenfolge: World War Two Memorial; Martin Luther King, Jr. Memorial; Washington Monument; Arlington National Cemetery.

Bei unserem Päuschen in Richmond haben wir nicht nur einen kleinen Snack zu uns genommen, sondern auch einen netten Spaziergang gemacht, auf dem wir ziemlich coole Ecken am Riverwalk entdeckt haben:

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Heute waren wir zum Mittagssnack im Museum, genauer gesagt – hier:

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Dieses schicke Gemäuer ist das Museum of the American Indian und beherrbergt ein ziemlich cooles Café, eigentlich eher eine Art Kantine, wo es regional sortierte „Indianerspezialitäten“ gibt. Wir hatten Buffalo Chili, traditional fry bread und einen Indian Chipotle Chicken Taco – recht lecker, aber dann doch weniger spektakulär als es klingt 😉

Ebenfalls bei genauerer Betrachtung weniger spektakulär ist ja bekanntlich das Weiße Haus – inzwischen verfügt es allerdings nicht mehr nur über viel Rasenfläche für den First Dog, es gibt jetzt auch einen First Gemüsegarten (links im zweiten Bild) und einen First Bienenstock 🙂

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Was nicht mehr da ist, ist der National Christmas Tree, den wir zum Glück 2009 photographiert hatten, heute ist da nur noch das leere Beet 😦

Wettertechnisch ist es mal wieder bombastisch hier, die Sonne lacht bei Bullenhitze, der eklige Regen (Nebenwirkungen von Isaac?) hat sich zumindest heute nicht blicken lassen und wir waren ausgesprochen froh über die zahlreichen Trinkbrunnen zum Fläschchenauffüllen an der National Mall und über unseren angenehm kühlen Pool…

Blogging mit Ocean View

Ja, wir haben noch immer den freien Blick auf’s Meer von unserem Balkon in Norfolk – morgen reisen wir ab, weiter nach Washington, D.C. 🙂
Heute morgen sah „unser“ Meer so aus: 20120825-200446.jpg Die Wellen und der fiese Wolkenhimmel gehörten zu den Nachwirkungen des nächtlichen Unwetters und führten dazu, dass wir heute ins Virginia Aquarium in Virginia Beach gefahren sind – gute Wahl, wie der Wolkenbruch zeigte, den wir quasi zum Frühstück hatten. Zum Glück haben wir ihn erst von Hardee’s aus und dann aus dem Auto erlebt! Kleine Nebeninfo: Hardee’s scheint ein beliebter Seniorentreff zu sein und macht grandioses Frühstück – kein Wunder, ist ja auch das East Coast Alter Ego von Carl’s Jr. 😉 Sausage and Egg Biscuits anyone?

Gut, zurück zum Aquarium… Schön war’s, bis auf die vielen Eltern kleiner Kinder, die ihre eigene Erziehung wohl am Eingang abgegeben hatten und ihre Brut gnadenlos direkt vor jede verdammte Scheibe schubsten – völlig wurscht, ob da grade wer stand oder nicht… Grrrr.
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Komodo Dragon, nicht an Besuch interessiert.
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Bearded Dragon, grade aufgewacht.

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Pufferfish, total an Besuch interessiert.

Kurze aktuelle Unterbrechung: Vom Balkon aus können wir grade über der Bay ein Wahnsinns-Gewitter ohne Ton beobachten – es blitzt spektakulär in weiter Ferne, tolle Light Show in den dunklen Wolken des Nachthimmels, komplett ohne Ton, nur gemütliches Meeresrauschen! Schön 🙂 Leider lässt sich das Geblitze absolut nicht photographieren 😦

Weiter im Text…

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Der kleine Kumpel, ein Common Cuttlefish, hatte auch eine irre Light Show – hell, dunkler, Sand, doch nicht Sand – leider sieht man das auf den Bildern nicht, aber niedlich ist er auf alle Fälle!
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Diesmal nicht auf dem Teller…
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Baby Shark 🙂
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Diverse Schildis 🙂
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Kuschelnde Seepferdchen!

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Bestes Anti-Kippenentsorgungsplakat EVER!!

Natürlich waren wir gestern und vorgestern auch nicht untätig, wir waren auf den Outer Banks, North Carolina – für Hannoveraner ja nicht unbedingt der Geburtsort der modernen Luftfahrt, aber Kitty Hawk und Kill Devil Hills machen rein touristisch schon mehr her als Vahrenheide 😉
Da das Wetter nicht unbedingt dazu einlud, über den Acker zu schlendern, über den die Wrights geflattert waren, sind wir weiter nach Roanoke Island gefahren, um dort – noch immer im Regen – das absolut attaktionsfreie Gelände der Lost Colony zu betrachten 😉

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Auf dem Rückweg wurde dann nicht nur das Wetter besser, wir hielten dann doch noch an spektakuläreren Roadside Attractions an:

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Gestern konnten wir dann noch zufällig ein großes Surf Event unserer Urlaubsliste hinzufügen – wenn schon nicht die US Open of Surfing, dann doch wenigstens das 50th Anniversary der East Coast Surfing Championships in Virginia Beach 😉

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Heute wollten wir eigentlich nach dem Aquariumsbesuch noch einmal beim Surf Contest vorbeischauen, was wir aufgrund der Menschenmassen dann doch gelassen haben. Statt uns ins Getümmel zu stürzen und eventuell ein paar Vitamin Water Freebies zu naschen (Vitamin Water sponsort die Veranstaltung und ist recht freigiebig mit den leckeren Fläschchen), fuhren wir zum späten Lunch zum „Flip Flop Chill & Grill“ in VA Beach, das wir kürzlich im Fernsehen gesehen hatten – ja, die Fish Tacos sind so grandios, wie der Typ vom Travel Channel behauptet hatte, YUMM!! 🙂
Der kleine Nachtisch vom Sweet Frog hinterher passte trotzdem noch…

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…das war allerdings der Sweet Frog in Kitty Hawk, deutlich erkennbar an den dunklen Wolken 😉

W(h)isky-Tours Norfolk-Style

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Da waren wir heute drauf – Battleship Wisconsin, a.k.a. Wisky 🙂 Total interessant und ziemlich schräg, wenn man drauf rumläuft und auf einer Infotafel liest, dass das Schiffchen vor 20 Jahren Tomahawk-Missiles auf Baghdad gefeuert hat, was wir damals vermutlich in der Tagesschau gesehen haben…
Besonders nett waren die beiden älteren Herren, die am Gästebuch der Wisconsin saßen. Als der eine auf seine Frage, woher wir den kämen, Germany hörte, stimmte er erstmal freudig „Ein Prosit, ein Prosit…“ an, freute sich noch mehr über unser „auf die Gemütlichkeit“ und erklärte, er habe oft in einer German Polka Band gespielt und das wäre immer verlangt worden (dicht gefolgt von einem herzhaften „zicke-zacke-zicke-zacke…“). Verabschiedet wurden wir dann auch formvollendet mit „Auf Wiedersehen“ 🙂

Ansonsten haben wir noch nahe Bekanntschaft mit Horseshoe Crabs gemacht, zuerst am Strand mit ihren zerfledderten Leichen oder auch ihren abgelegten (weil zu kleinen) Panzern, dann mit lebendigen Exemplaren im Touch Pool des Nauticus (Museum direkt an der Wisconsin). Irgendwie sind sie ganz niedlich ❤

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Exhibit A: tot oder leer, mit Größenvergleich Größe 36/37

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Exhibit B: quietschfidel im Touch Pool, ohne Größenvergleich, aber etwas größer als Exhibit A

Es folgen noch ein paar hübsche Bilder aus Norfolk – coole Tierchen, schicke Blümchen und tolle Häuser. Und einige Mermaids.

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